Freiheit und Sicherheit
Thailand macht auf Sicherheit – vor jedem U-Bahnhof, vor jedem Kaufhaus steht mindestens ein Soldat/Polizist, um die Taschen der Reisenden zu kontrollieren. Die Kontrolle fällt dann aber doch eher mau aus, denn die Mühe eine Tasche IN der Tasche zu kontrollieren, macht man sich dann doch nicht. So blieb mein Aluminiumkoffer für das Notebook ungeöffnet und ich hätte eine schöne Bombe in die U-Bahn schmuggeln können. Welch ein sinnloser Job. Zudem bewirkt eine Frage, dass überhaupt nicht kontrolliert wird. Wahrscheinlich wird durch das Nachdenken über die Frage der weitere Kontrollprozess negativ beeinflusst.
Allerdings: ein frisch verpacktes (Geburtstags-) Geschenk muss natürlich ausgepackt werden. Die Frau, der es so erging war weniger erfreut.
Bei zwei Eingängen sollte man sich zudem Gedanken darüber machen, dass zwei Kontrolleure sicherlich Erfolg versprechender beim Auffinden von verbotenen Dingen wären.
Zum Thema Freiheit: Jeden Tag wächst das Gefühl der Freiheit, Stück für Stück fällt das, was mir die letzten Monate im Nacken saß, von mir ab und ich werde leichter und leichter.
Bevor ich abhebe, beginne ich aber wieder ein wenig zu planen – am Sonntag steht wahrscheinlich Hongkong auf dem Plan. Sollte ich keinen Flieger bekommen, dann könnte es auch Laos auf dem Landweg werden. Da gibt’s einen netten Nachtzug – bequem und billig.
Mit dem Blog habe ich einige Probleme: In Thailand steht auf der Internetseite alles NUR auf THAI, so dass ich mich da nur durchraten kann. Das ist dann gestern Abend auch gründlich schief gegangen. Diesen Eintrag, den ich jetzt schreibe, hatte ich schon einmal geschrieben und dann dummerweise gelöscht – Mist! Ich hoffe, dass in China dann nicht alles auf Chinesisch steht. Dann habe ich ein Problem. Nun also auf dem Notebook vorschreiben und hineinkopieren.
Übrigens: Wenn Ihr kommentiert, dann mit Namen oder Kürzel – ich weiß doch sonst gar nicht von wem das stammt.
Allerdings: ein frisch verpacktes (Geburtstags-) Geschenk muss natürlich ausgepackt werden. Die Frau, der es so erging war weniger erfreut.
Bei zwei Eingängen sollte man sich zudem Gedanken darüber machen, dass zwei Kontrolleure sicherlich Erfolg versprechender beim Auffinden von verbotenen Dingen wären.
Zum Thema Freiheit: Jeden Tag wächst das Gefühl der Freiheit, Stück für Stück fällt das, was mir die letzten Monate im Nacken saß, von mir ab und ich werde leichter und leichter.
Bevor ich abhebe, beginne ich aber wieder ein wenig zu planen – am Sonntag steht wahrscheinlich Hongkong auf dem Plan. Sollte ich keinen Flieger bekommen, dann könnte es auch Laos auf dem Landweg werden. Da gibt’s einen netten Nachtzug – bequem und billig.
Mit dem Blog habe ich einige Probleme: In Thailand steht auf der Internetseite alles NUR auf THAI, so dass ich mich da nur durchraten kann. Das ist dann gestern Abend auch gründlich schief gegangen. Diesen Eintrag, den ich jetzt schreibe, hatte ich schon einmal geschrieben und dann dummerweise gelöscht – Mist! Ich hoffe, dass in China dann nicht alles auf Chinesisch steht. Dann habe ich ein Problem. Nun also auf dem Notebook vorschreiben und hineinkopieren.
Übrigens: Wenn Ihr kommentiert, dann mit Namen oder Kürzel – ich weiß doch sonst gar nicht von wem das stammt.
Kommentare
Liebste Grüsse aus dem noch winterlichen Deutschland
Christian