Ghuangzhou
Regen in Hongkong am Morgen – bester Tag zum Reisen. Übersichtlich wie mein Zimmer gestaltet ist, geht das Packen schnell. 3 Mal drehen und wirbeln, schon ist alles gepackt. Zum Bahnhof fährt ein kleiner Bus, der ein wenig an die amerikanischen Busse aus den 60er Jahren erinnert. Fühlt sich auch original so alt an. Zur Vorbereitung auf China spricht der Fahrer kein Englisch und es müssen wieder Gestik und Mimik ausreichen. Einen Zug nachzuahmen ist, Gott sei Dank, auch nicht allzu schwer, wenn auch jedes Mal ein wenig peinlich. Schigger schigger und die Arme angewinkelt vorwärts kreisen lassen. Faszinierend, dass eigentlich alle Menschen weltweit diese antiken Züge aus den alten Filmen kennen. Tatsächlich ist diese Art Zug ja schon lange ausgestorben. Das laute Tuten eines Zuges lasse ich weg, die Leute schauen so schon einigermaßen merkwürdig.
Nicht mehr lang und ich schmeiße meinen Reiseführer weg – dauernd spricht der davon wie kompliziert hier alles sei – absoluter Blödsinn! Der Zug fährt stündlich und man bekommt jederzeit eine Fahrkarte. In Deutschland dachte ich immer, dass Chinareisen quasi unmöglich sind und man allein für das Fahrkartenkaufen die Hälfte der Aufenthaltszeit benötigt. Mumpitz.
Im Bahnhof reist man dann bereits aus Hongkong aus und befindet sich während der Zugfahrt im zollfreien Bereich. Die Einreiseformalitäten folgen erst in Guangzhou. Die Fahrt geht über ca. 180 Kilometer und dauert zwei Stunden. Nach einer halben Stunde überquert man die Grenze zum Festland, viel Stacheldraht und kleine grüne Ameisen – sprich Soldaten. Die Sixpacks, die ich schon aus Peking kenne. In Ghuangzhou folgen die üblichen Einreiseformalitäten. Etwas kleiner als auf einem Flughafen. Angesichts der Einreise in ein totalitäres Land habe ich immer mordsmäßigen Respekt vor dem Grenzübertritt. Auch wenn ich mir keiner verbotenen Dinge bewusst bin. Drogenhunde schnüffeln Gepäck – Hongkong ist ein großer Drogenumschlagplatz. Mir wurden ständig Drogen in den Straßen angeboten. Was immer ich auch tue – das ganz bestimmt nicht! Mein Zimmer in Guangzhou ist wunderbar groß. Mit allem drum und dran für 17 Euro. Angenehm nach dem Kleiderschrank, in dem ich zwei Tage ausharren musste.
Nicht mehr lang und ich schmeiße meinen Reiseführer weg – dauernd spricht der davon wie kompliziert hier alles sei – absoluter Blödsinn! Der Zug fährt stündlich und man bekommt jederzeit eine Fahrkarte. In Deutschland dachte ich immer, dass Chinareisen quasi unmöglich sind und man allein für das Fahrkartenkaufen die Hälfte der Aufenthaltszeit benötigt. Mumpitz.
Im Bahnhof reist man dann bereits aus Hongkong aus und befindet sich während der Zugfahrt im zollfreien Bereich. Die Einreiseformalitäten folgen erst in Guangzhou. Die Fahrt geht über ca. 180 Kilometer und dauert zwei Stunden. Nach einer halben Stunde überquert man die Grenze zum Festland, viel Stacheldraht und kleine grüne Ameisen – sprich Soldaten. Die Sixpacks, die ich schon aus Peking kenne. In Ghuangzhou folgen die üblichen Einreiseformalitäten. Etwas kleiner als auf einem Flughafen. Angesichts der Einreise in ein totalitäres Land habe ich immer mordsmäßigen Respekt vor dem Grenzübertritt. Auch wenn ich mir keiner verbotenen Dinge bewusst bin. Drogenhunde schnüffeln Gepäck – Hongkong ist ein großer Drogenumschlagplatz. Mir wurden ständig Drogen in den Straßen angeboten. Was immer ich auch tue – das ganz bestimmt nicht! Mein Zimmer in Guangzhou ist wunderbar groß. Mit allem drum und dran für 17 Euro. Angenehm nach dem Kleiderschrank, in dem ich zwei Tage ausharren musste.
Kommentare
du musst dein Pantomimespiel unbedingt mal fotografieren,am bestem noch mit verdutzten Chinesen drauf, dass is bestimmt toll anzusehen.
Freue mich auf Argentina.
Liebe Grüße Chris und natürlich weiterhin viel Spaß