Entwicklungshilfe zweiter Teil

Wenn einer eine Reise tut..... – dann sollte er sich vor Mitreisenden in Acht nehmen. Die beiden Engländerinnen gestern Abend sollten auf meine Sachen aufpassen während ich mich in die Fluten stürze. Das haben sie leider sehr genau getan und nun passen sie immer noch auf mein Geld auf bzw. verprassen es wohl gerade. Am Morgen erst bemerke ich, dass ein nicht unerheblicher Betrag aus meiner Geldbörse fehlt. Rekapitulierend bleibt nur ein Schluss, und zwar, dass dort gestern jemand hineingegriffen haben muss. Sehr ärgerlich. Die Moral von der Geschicht – es sind nicht die Einheimischen, die kriminell sind, sondern, wie ich aber schon vorher wusste, diejenigen, die wie ich am Reisen sind. Nun, Buddha, Allah oder wie auch immer die jeweilige Kontrollinstanz heißen mag, wird schon für Ausgleich sorgen – meine feste Überzeugung. Gelingt mir dennoch nicht so richtig das einfach wegzustecken, aber nach drei unangenehmen Ereignissen innerhalb nur einer Woche hoffe ich, dass das jetzt erst einmal das letzte in einer Reihe ist.

Als Ausgleich gibt es jetzt für ein paar Tage halt nur ein Zimmer mit kalter Dusche, dafür aber Wellenrauschen und Sonnenuntergang hinter Palmen umsonst.

Kommentare

Anonym hat gesagt…
Tja, hätten sie dir einen Teil deines achso leckeren Proviants gestohlen, dann häuften sich an dieser Stelle die Kommentare, aber so, nur ein schnöder Griff in die Brieftasche- das hebt uns Blog-Leser nun wirklich nicht mehr an. Vergiss nicht meine cockroacher, in Tannenbaumform gepresst und grün glasiert ... (Hoffe, dein Geld reicht noch für diesen Einkauf, sonst musst du selbst tätig werden!!!!)Deine Gabi

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