Chile

Ist landschaftlich ein unglaublich vielfältiges Land. Die Gletscher- und Berglandschaften im Süden, die Hochebenen, die Vulkane, die Wüsten, die Strände. Alles wunderschön und absolut lohnenswert. 3 Wochen reichen bei weitem nicht. Die Menschen sind sehr sehr nett und im Gegensatz zu Argentinien versteht man sie wenigstens, denn es wird nicht genuschelt. Was die Sicherheit betrifft haben wir keinerlei schlechte Erfahrungen gemacht. Allerdings schwebt so ein gewisses Gefühl einer potentiellen Bedrohung immer mit, bedingt durch die ständigen Warnungen der Chilenen man solle sich doch sehr vorsehen. Auch die Geschichte eines Mitreisenden, der am ersten Tag in Santiago ausgeraubt wurde beruhigt nicht gerade. Naja, wie gesagt, uns ist es gut ergangen. Selbst meine Sonnenbrille, gestern im Taxi verloren, wurde mir nach einem Telefonat wieder übergeben. (Mein erstes Telefonat!)

Heute geht es wieder nach Buenos Aires zurück und ich freue mich schon sehr – ist doch Buenos Aires so etwas wie mein neues Basislager geworden. Und ich muss sagen, dass die Argentinier, was Liebenswürdigkeit betrifft doch noch etwas besser als die Chilenen abschneiden. Eher ein Gefühl, als dass ich es beschreiben könnte. Also Freude zurückzukehren.

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Delinquenten

Tartarugas

Einkaufsbummel