Überlebt
Ich bin um eine E
rfahrung reicher: auch die kälteste Nacht geht irgendwann vorüber. Tatsächlich wache ich schwitzend auf. Mein Feuerzeug hat gute Dienste geleistet. Letzte Programmpunkte heute: heiße Quellen, Geysire und Rückfahrt. Von den Geysiren sehen wir nicht viel, denn vor lauter Zähneklappern ist Niemandem so richtig nach Besichtigung. Interessanter sind da schon die heißen Quellen, in denen man sich so richtig aufwärmen kann. Und schwupps sind wir an der chilenischen Grenze und es heißt Abschied nehmen, denn bis auf meine Wenigkeit fahren alle weiter nach San Pedro in Chile. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich das in irgendeiner Weise schade fände, denn ich habe selten dermaßen arrogante Mitreisende gehabt. Im Gegenteil: der Tag wird der schönste der ganzen Tour, wenn man mal von meinem Brummschädel absieht,
denn die letzte Nacht hat ihre Spuren hinterlassen und ich brüte eine mittelschwere Erkältung aus. So sitze ich mit meinen beiden Führern Coca gegen die Übelkeit kauend allein im Jeep und wir reisen bei guter Musik und nett plaudernd, hin und wieder an den schönsten Punkten der Herfahrt stoppend, zurück Richtung Uyuni, von wo ich gleich anschließend einen Übernachtbus nach La Paz nehme. Dieses Mal mit dem Luxus einer Heizung und ganz ohne weitere Zwischenfälle.
rfahrung reicher: auch die kälteste Nacht geht irgendwann vorüber. Tatsächlich wache ich schwitzend auf. Mein Feuerzeug hat gute Dienste geleistet. Letzte Programmpunkte heute: heiße Quellen, Geysire und Rückfahrt. Von den Geysiren sehen wir nicht viel, denn vor lauter Zähneklappern ist Niemandem so richtig nach Besichtigung. Interessanter sind da schon die heißen Quellen, in denen man sich so richtig aufwärmen kann. Und schwupps sind wir an der chilenischen Grenze und es heißt Abschied nehmen, denn bis auf meine Wenigkeit fahren alle weiter nach San Pedro in Chile. Ich würde lügen, wenn ich behauptete, dass ich das in irgendeiner Weise schade fände, denn ich habe selten dermaßen arrogante Mitreisende gehabt. Im Gegenteil: der Tag wird der schönste der ganzen Tour, wenn man mal von meinem Brummschädel absieht,
denn die letzte Nacht hat ihre Spuren hinterlassen und ich brüte eine mittelschwere Erkältung aus. So sitze ich mit meinen beiden Führern Coca gegen die Übelkeit kauend allein im Jeep und wir reisen bei guter Musik und nett plaudernd, hin und wieder an den schönsten Punkten der Herfahrt stoppend, zurück Richtung Uyuni, von wo ich gleich anschließend einen Übernachtbus nach La Paz nehme. Dieses Mal mit dem Luxus einer Heizung und ganz ohne weitere Zwischenfälle.
Kommentare
Achim
Ich kann ja Achim nur zustimmen was die Funktionsware angeht, habe da auch ein blaues Exemplar von Dir rumliegen;-)
Lg Christian