Flucht gen Norden


Vom Aussichtspunkt im Norden von Vancouver sieht man: nüscht! Der Rauch hängt schwer über der Stadt. Mit etwas Mühe kann man eine der Brücken über den Fraser-River erkennen. Laut Internet ist eine Flucht etwa 60 Kilometer in Richtung Norden lufttechnisch vielversprechend. Dorthin fahren wir dann auch. Atmen geht dort besser, jedoch wäre es vermessen zu sagen, dass es dort gut sei. Es wird ein Sonntagnachmittag auf dem Land mit Burger essen und Stau.

Die Luft ist schlecht, die Stimmung leidet auch darunter. 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ein kleiner schöner Moment wird am Abend der Abstecher zu einer kleinen Schlucht, die man über eine Hängebrücke überqueren kann.


Dort gibt es einen kleinen Fluss mit glasklarem Wasser und kleineren Wasserfällen. Und Bären, die wir aber nicht zu Gesicht bekommen. Auf einem Schild wird ausführlich erläutert, wie man damit umzugehen hat, wenn man einem begegnet. Laut sein, weggehen, einen Ausweg lassen und mein Favorit: „be part oft he solution“ – sei Teil der Lösung. Ich glaube, dass, hielten sich alle an einfach nur diesen einfachen kleinen Satz, die Welt gerettet wäre. Die Kanadier haben jede Menge sehr einleuchtende Sprüche auf Schilder gedruckt in die Landschaft gestellt. Ich versuche den folgenden in mein Leben zu integrieren: Smile and see what happens – Lächle und schau was passiert 😊

Kommentare

Beliebte Posts aus diesem Blog

Delinquenten

Tartarugas

Einkaufsbummel