Frisco
Der Nebel lichtet zum Glück im
Laufe des Vormittags. Als wir aus dem Diner herauskommen ist der Himmel blau und
die Sonne lacht. Wir fahren die Straßen von San Francisco hoch und runter und
wieder hoch und runter usw. Interessant in Kalifornien ist nicht zuletzt, dass
man zu jeder Stadt, jeder Landschaft immer auch einen Film oder eine Serie vor
Augen hat. Mitunter fühlt es sich sogar so an, als hätte man ein Déjà-vu.
Wir laufen Fishermans Warf ab und gehen danach in den Golden-Gate-Park. In ihm liegt die Golden Gate Bridge. Sie ist eigentlich so simpel und doch so sehr beeindruckend schön. Insbesondere heute, wo sie teils im Nebel verschwindet. Im Park bzw. an der San-Francisco-Bay genießen die Menschen das Leben. Viele laufen, fahren Fahrrad oder gehen einfach nur spazieren. Einige Freunde oder Familien grillen gemeinsam, ein Hunde-Geburtstag wird gefeiert und im Park gibt es eine größere Sportveranstaltung. Die Leute wirken sehr angenehm, alle lächeln und scheinen entspannt. Hier ist Amerika anders, europäischer, nicht so grob, nicht so hektisch.
Da uns die Zeit langsam davonläuft, müssen wir leider schon wieder weiterfahren, denn Vancouver ist noch ein gutes Stück entfernt. Nördlich von San Francisco geht die Landschaft in ‚gelbe‘ Hügel über. Das Gras auf ihnen ist leuchtend gelb, die Temperatur liegt bei 33°C, eine Verdopplung im Vergleich zu Frisco innerhalb von wenigen Kilometern. Durch Weinberge durch Unmengen von Kurven fahren wir direkt rüber zum Pazifik, um dort den Sonnenuntergang zu genießen.
Zurück müssen wir dann wieder durch die Berge, jetzt durch dunkelste Redwood-Wälder. Auf dem Weg erklären sich mir die Hollywood-Gruselfilme. Nebel (z.B. in San Francisco) und Riesenwälder im Dunkel sind furchterregend. Zudem fliegen viele Krähen durch die Lüfte und man ist sofort bei Alfred Hitchcock. Recht spät erreichen wir das heutige Ziel Arcata und ziehen in das gleichnamige Hotel ein. Ein sehr altes, sehr charmantes Hotel, etwa 100 Jahre alt, von dem man schreiben würde, dass es aus der Kolonialzeit stammt, wenn denn USA zu dieser Zeit noch Kolonie gewesen wären. Und die Dusche ist dann wirklich Hitchcock pur. Mit einigem Unbehagen dusche ich dann und alles geht gut….
Wir laufen Fishermans Warf ab und gehen danach in den Golden-Gate-Park. In ihm liegt die Golden Gate Bridge. Sie ist eigentlich so simpel und doch so sehr beeindruckend schön. Insbesondere heute, wo sie teils im Nebel verschwindet. Im Park bzw. an der San-Francisco-Bay genießen die Menschen das Leben. Viele laufen, fahren Fahrrad oder gehen einfach nur spazieren. Einige Freunde oder Familien grillen gemeinsam, ein Hunde-Geburtstag wird gefeiert und im Park gibt es eine größere Sportveranstaltung. Die Leute wirken sehr angenehm, alle lächeln und scheinen entspannt. Hier ist Amerika anders, europäischer, nicht so grob, nicht so hektisch.
Da uns die Zeit langsam davonläuft, müssen wir leider schon wieder weiterfahren, denn Vancouver ist noch ein gutes Stück entfernt. Nördlich von San Francisco geht die Landschaft in ‚gelbe‘ Hügel über. Das Gras auf ihnen ist leuchtend gelb, die Temperatur liegt bei 33°C, eine Verdopplung im Vergleich zu Frisco innerhalb von wenigen Kilometern. Durch Weinberge durch Unmengen von Kurven fahren wir direkt rüber zum Pazifik, um dort den Sonnenuntergang zu genießen.
Zurück müssen wir dann wieder durch die Berge, jetzt durch dunkelste Redwood-Wälder. Auf dem Weg erklären sich mir die Hollywood-Gruselfilme. Nebel (z.B. in San Francisco) und Riesenwälder im Dunkel sind furchterregend. Zudem fliegen viele Krähen durch die Lüfte und man ist sofort bei Alfred Hitchcock. Recht spät erreichen wir das heutige Ziel Arcata und ziehen in das gleichnamige Hotel ein. Ein sehr altes, sehr charmantes Hotel, etwa 100 Jahre alt, von dem man schreiben würde, dass es aus der Kolonialzeit stammt, wenn denn USA zu dieser Zeit noch Kolonie gewesen wären. Und die Dusche ist dann wirklich Hitchcock pur. Mit einigem Unbehagen dusche ich dann und alles geht gut….

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