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Es werden Posts vom November, 2023 angezeigt.

Von Pafuri nach Shingwedzi (Karte 5 der Kruger-Map)

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Die Elefantendoku hat weit in den späten Abend gereicht, trotzdem bin ich schon um 06.30 Uhr wach, nur um festzustellen, dass ich fast der Letzte bin, der das Camp verlässt. Wow, man ist hier schon sehr sportlich unterwegs. Ich komme etwas in Stress und düse los Richtung Norden. Vorher kaufe ich mir noch das Kruger-NP-Buch mit allen Tieren und Karten. Kaum verlasse ich das Camp springt eine Gruppe Hornraben unter den Bäumen herum. Als hätte ich die besonderen Tiere mit dem Kauf der Karte erst freigeschaltet.  Pafuri ist das nördlichste Tor und auch der Namensgeber für das dortige Camp. Es geht gut 40 Kilometer durch Buschland, bis es schließlich hügelig wird. Überall ragen Affenbrotbäume heraus, den Ausflug vor zwei Tagen hätte ich gar nicht machen müssen. Sie sind so wunderschön. Hier oben gibt es einen Fluss, der noch etwas Wasser führt und wieder jede Menge Elefanten. Hier nun am Straßenrand und manchmal auch auf der Straße. Was tun? Vorbeifahren oder zurück? Ich schaue den ...

Kruger Nationalpark

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Eines der großen Reiseziele für mich und die Welt ist der Kruger Nationalpark. Ich erreiche ihn nach überwiegend monotoner Autofahrt durch flaches Buschland auf einer Straße voller Schlaglöcher. Etwa 10 Kilometer vor dem Parkeingang ist es dann aber doch kurz ziemlich aufregend. Eine Horde Adoleszenter versucht mich an einer Kreuzung zum Anhalten zu zwingen, indem sie sich auf die Straße stellt und die Durchfahrt verengt/verhindert. Mein Gefahrenmonitor steht auf rot und ich fahre – Augen zu - weiter. Auf der Seite des Auswärtigen Amtes habe ich gelesen, dass es insbesondere an den nördlichen Parkeingängen zu Überfällen kommt. Wer weiß, vielleicht waren es halt wieder einfach nur hungrige Jungs…. In den Park zu fahren ist toll. Nicht, weil es jetzt auf einmal besonders anders wäre, Buschland so weit das Auge reicht. Nein, einfach, weil es solch ein besonderes Ziel ist. Meine Freunde, die Impalas sind jedenfalls endlich wieder allerorten zu sehen. Das Punda-Maria-Camp liegt nicht ...