Die Kolumbianer



Die Kolumbianer sind ausgesprochen höfliche und zuvorkommende Menschen, dabei sehr geduldig einem radebrechenden Touristen zuzuhören und das Gefühl zu geben, dass man verstanden wird, trotz eher rudimentärer Sprachkenntnisse. Es wird nicht verurteilt bzw. Beurteilt, sondern man nimmt sein Gegenüber zunächst so, wie es ist, zumindest ist das mein oberflächlicher Eindruck. Im Hinblick auf die Gesetzgebung zu Rechten sexueller Minderheiten bestätigt sich das. Gleiche Rechte gibt es hier schon einige Zeit, bevor es diese in Europa gab. Ansonsten  tanzt und trinkt man gern und isst sehr reichhaltig, kurz kalorien, fleich, und fettreich,  und gestalret sein leben so bunt wie möglich mit den für sehr viele mitunter extrem beschränkten Mitteln

Die Kolumbianer sind ausgesprochen höfliche und zuvorkommende Menschen, dabei sehr geduldig einem radebrechenden Touristen zuzuhören und das Gefühl zu geben, dass man verstanden wird, trotz eher rudimentärer Sprachkenntnisse. Es wird nicht verurteilt bzw. beurteilt, sondern man nimmt sein Gegenüber zunächst so, wie es ist, zumindest ist das mein oberflächlicher Eindruck. Im Hinblick auf die Gesetzgebung zu Rechten sexueller Minderheiten bestätigt sich das. Gleiche Rechte gab es hier schon einige Zeit, bevor es diese in Europa gab. Ansonsten tanzt und trinkt man gern und isst sehr reichhaltig, kurz kalorien-, fleisch-, und fettreich, und gestaltet sein Leben so bunt wie möglich mit den für sehr viele mitunter extrem beschränkten Mitteln. Kurzum: Kolumbien erscheint bettelarm, und das in weiten Teilen der Bevölkerung. In anderen armen Ländern sehe ich trotz der Armut immer mal wieder Personen mit Markenklamotten, in Kolumbien habe ich das extrem selten auf den Straßen gesehen.

Mit der englischen Sprache bzw. überhaupt mit anderen Sprachen, hat man es hier nicht so. Ohne Spanisch ist man als Besucher chancenlos. Selbst auf den Flughäfen trifft man so gut wie Niemanden, der englisch spricht. Das habe ich in dem Ausmaß noch nie erlebt. Das Gute daran: ist man gezwungen, so gibt man sich Mühe und das Ergebnis ist, dass dann doch etwas Verständliches rauskommt. Tatsächlich eine gute Möglichkeit die Sprache zu lernen, weil man schlichtweg muss. Zur Not hilft der Google Übersetzer, der allerdings manchmal kompletten Müll ausspuckt. Da ist es dann schon hilfreich selbst zu verstehen was da als Übersetzung herauskommt. Viele Unternehmen würden gern in diesem Land investieren, da es inzwischen relativ stabil ist und die Arbeitskräfte preiswert, allerdings scheitert das in der Praxis an den fehlenden Sprachkenntnissen der Kolumbianer. Womit ich wieder beim Thema Armut wäre. Heute war ein Tag, an dem ich in Medellin sehr ins Grübeln gekommen bin beim Anblick der vielen fliegenden Händler/Verkäufer, Müllsammlern, Obdachlosen, der prekär verdienenden Personen und der sehr arm gekleideten Menschen überall. Es ist nicht das erste arme Land, das ich bereise, aber heute hat es mich wirklich tief bewegt. Sicherheit gibt es keine. 

. Kurzum: Kolumbien erscheint bettelarm, und das in weiten Teilen der Bevölkerung. In anderen armen Ländern sehe ich trotz der Armut immer mal wieder Personen mit Markenklamotten, in Kolumbien habe ich das extrem selten auf den Steaßen gesehen.

Mit der englischen Sprache bzw. überhaupt mit anderen Spracheb, hat man es hier nicht so. Ohne Spanisch ist man als Besucher chancenlos. Selbst auf den Flughäfen trifft man sut wie niemanden, der englisch spricht. Das habe ich in dem Ausmaß noch nie erlebt. Das Gute daran: ist man gezwungen, so gibt man sich Mühe und das Ergebnis ist, dass dann doch etwas verständliches rauskommt. Tatsächlich eine gute Möglichkeit die Sprache zu lernen. Zur Not hilft der Googleübersetzer, der allerdings manchmal kompletten Müll ausspuckt. Da ist es dann schon hilfreich selber zu verstehen was da als Übersetzung herauskommt.viele Unterbehmen würden gern in diesem Land investieren, da es inzwischen relativ stabil ist und Arbeitskräfte preiswert, allerdings scheitert das in der Praxis an den fehlenden Sprachkenntnissen der Kolumbianer. Womit ich wieder beim Thema Armut wäre. Heute war ein Tag, an dem ich in Medellin sehr ins Grübeln gekommen bin beim Anblivk der vielen fliegenden Höndler/Verkäufer, Müllsammlern, Obdachlosen, der prekär verdienenden Personen und der sehr arm gekleideten Menschen überall. Es ist nocht das erste arme Land,  das ich bereise, aber heute hat es mich wirklich tief bewegt. Sicherheit gibt es so gut wie keine. 



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